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FROM DREAM TO REALITY

Michael van Pelts berichtet

Man hat mich schon oft gefragt, wie ich auf den Einfall gekommen bin, einen Geländewagen zu bauen. Ich muß zugeben, daß die Idee nicht von mir stammt. Einiges habe ich zwar beigetragen, aber den Grundgedanken nicht.

Argentina Los GlaciarsTatsache ist, daß Reisende seit der Entwicklung des Rades verschiedenerlei Geländefahrzeuge eingesetzt haben. Der Keim meiner Ideen stammt allerdings aus einem kleinen Artikel der Zeitschrift National Geographic aus den achziger Jahren. Ich erinnere mich vor allem an das Foto eines Dünen auf und ab fahrenden Unimog-Fahrzeugs, wobei mir einfliel, daß mein 4×4-Klein-LKW so etwas nie und nimmer leisten würde. Besonders innovativ schien mir bei dem Ganzen, daß an dem abgebildeten Fahrzeug ein kleiner rechteckiger Campingkasten als Bett angebracht war. Ich habe mich dann die darauffolgenden 25 Jahre immer wieder mit jenem Original-XV aus der Zeitschrift befaßt. Obwohl das ein Heimwerkererzeugnis war, fragte ich mich, wie nett es wohl wäre, in solch einem Gefährt zu reisen. Man könnte damit wo immer man hinwollte fahren und sich so lange man wollte dort aufhalten, um regelrecht die Welt zu erforschen.

Im Laufe der letzten 10 Jahre mußte ich immer wieder an jenen Artikel und jenes FAhrzeug denken, meist wegen all dem Frust, den mir alle Arten von Wohnwagen und angepaßten Camping-, Feizeit- und Fünfradfahrzeugen bereitet haben, die ich währenddessen besessen habe. Es schien mir, als ob ich bei jeder Unternehmung mit meinem RV letztlich nirgendwo hinkam. Ich war es satt, an ein Netzkabel angeschlossen zu sein und auf Betonplattformen an Raststätten zusammen mit hunderten anderen in gleicher Lage festgenagelt zu sein.

Argentina Cave of the Hands BluffIch meine also, daß RVs eigentändig sein sollten, klar? Sind sie selbständige Einheiten und ich möchte die Klimaanlage in Betrieb setzen, warum sollte ich mich dann irgendwo anschließen müssen? Und wenn es keinen Müllabladeplatz geben sollte um meinen Abfall zu entsorgen? was mich weiterhin sehr störte war das Quietschen und Knarren von Schränken und Möbeln und hin- und herschlagenden Rollläden beim verhandeln über irgendeinen Winkel oder beim Fahren in Richtung auf den nächsten Asphalt/Betondschungel ebenso eingestellter Leute.

Schließlich setze ich mich hin und notierte alles, was mir an meinen bisherigen Wohnwagen und RVs nich gefallen hatte. Wie wäre es, wenn ich mir einen bauen könnte wie er mir vorschwebte? Meine Gedanken wanderten zu jenem ursprünglichen Unimog zurück. Nach einigem Suchen um Internet fand ich heraus, daß er noch existierte. Das Ganze war übrigens stark gewachsen; in der Tat bildete das in jenem Artikel beschriebene Unimog die Grundlage der neueren Unimogs auf dem Markt. Die Höchstgeschwindigkeit jenes ursprünglichen Unimogs lag bei nur ca. 40 Meilen/Std., während die neueren immer noch der Reifen halber auf 70 Meilen/Std. beschränkt waren.

Um jenes neue Unimog herum begann ich nun zu konstruieren. Dabei erwartete ich von einem Geländewagen ganz einfach, daß es mich weltweit an jeden beliebigen Ort brächte. Genau das war mein Plan mit ihm. Meine erste Reise plante ich versuchsweise innerhalb der USA. Die zweite ging nach Südamerika. Dabei wußte ich, daß die Durchführung dieser beiden Reisen in der gewünschten Art etwas völlig anderes erforderte als ich jemals gesehen hätte.

Ich wußte, daß Treibstoff überall auf der Welt verfügbar wäre, sei es Dieselöl, Propangas, Benzin oder was auch immer. Hingegen ist es nicht immer dort zu haben, wo man es sich wünscht. Was ich damals nicht wußte, war daß jenseits der Grenzen u. U. die Anschlüsse für Strom, Propan oder sogar Wasser völlig anders sein könnten als jene, die wir hier in den USA verwenden. Was wollte ich denn nun eigentlich in diesem Originalfahrzeug?

Ich überzeugte mich davon, daß ich eigentlich davon das gleiche erwartete wie von einem Boot für einen monatelangen Aufenthalt mitten auf dem Ozean. Ich wollte einen ausreichend stabilen Rahmen um jede beliebige Ladung aufzunehmen, genügend Leistung um mir zufiredenstellende Geschwindigkeiten zu gewähleisten, desgleichen ein geländegängiges Fahrzeug, das mich dorthin befördern könnte wo ein üblicher Klein-LKW nicht hinkäme, und das mich selbstverständlich auch wieder sicher zurückbrächte. Ich wollte mit weitgehender und ausreichender Reichweite an Treibstoff-, Wasser- und Stromreserven reisen um endlich jenes Netzkabel bzw. Nabelschnur loszuwerden.

Brazil Canoa QuebradaIch wollte kein Fahrzeug, das nur einer einzigen langen Reise nur noch halb so viel wert wäre wie ich dafür aufgewendet hätte. Mir war an anderen RV, die ich gekauft hatte, aufgefallen, daß ein Gebrauchtwagen mit gerade einmal 15 000 – 20 000 gefahrenen Meilen nur noch ein Bruchteil eines neuen wert war. Der Grund dafür war, daß sie auf leichte LKW-Rahmen gebaut waren, welche nach allgemeiner Ansicht nach 80-100 000 Meilen am Ende waren. Der Einsatz derartiger Rahmen führte dazu, daß beim Verhältnis Gewicht zu Qualität, diese immer zugunsten des Gewichts auf der Strecke blieb. Im Klartext: Es handelte sich um Billigkonstruktionen um Gewicht zu sparen. Alles mußte extrem leicht sein um nicht den typischen amerikanischen Wohnwagenrahmen zu überlasten.

Deshalb wollte ich mindestens einen mittelschweren bis schweren Rahmen. Ich brauchte einen Wagen mit Allradantrieb, hoher Bodenfreiheit, aggressiven Reifen, sperrbarem Ausgleichgetriebe und ausreichend Gängen um sowohl mit Straßengeschwindigkeit wie auf unregelmäßigem und felsigem Gelände fahren zu können. Das Unimog war als Originalrahmen geeignet.

Bei der Konstruktion eines geländefähigen Aufbaus war ich nun entschlossen, mich von der Nabelschnur – d.h. dem Netzkabel – zu befreien, was wiederum eine hochseetüchtige Ausrüstung erforderte – also mit Dieselantrieb, dem weltweit breitest verfügbaren Treibstoff. Bei der Suche nach verfügbaren Fahrzeugausrüstungen stieß ich auf auf eine ganz phantastische Auswahl. Unglaublich kleine und außerordentlich leistungsfähige Öfen und Wasserheizer, die selbst einer weitaus größeren Plattform dienen würden, als ich vorhatte. Ich wollte Batterien, die auch an fahrtlosen Tagen ihre Ladung hielten. Generatoren wollte ich eigentlich vermeiden, denn laut meiner Erfahrung sind sie nur für Wechselstrom einsetzbar und wenn sie gefordert wurden, reagierten sie launisch weil sie nicht oft genug betrieben wurden um eine Eindickung des Treibstoffs zu vermeiden.

Mein Fahrzeug sollte zwei Personen Komfort bieten. Den Luxus von Spitzenjachten brauchte ich nicht, da ich ja auf der Suche nach Abenteuern in der Einöde und auf unwegsamem Gelände war, nicht nach dem Asphaltdschungel. Schließlich wählte ich dann eine Mischlösung. Das Originalprototyp speicherte 130 Gallons Nutzwasser, das über Schläuche oder aus Bächen eingepumpt werden konnte. Ich hatte 200 Gallons Nutztreibstoff. Dabei diente das gleiche Dieselöl für die Wasserheizung, den Ofen, zum kochen und den Antrieb. Das Dach erhielt Solarzellen und 4 250 Ampere-Std.-Gelzellenbatterien für ausreichend Reservestrom für jeden Bedarf außer dem Wechselstromaggregat.

Ecuador Cotacachi President Correa VisitIm Frühling 2006 wurde das Fahrzeug fertig. Gleich nach Fertigstellung und einer Probefahrt in den Südwesten der Vereinigten Staaten haben wir es von Miami aus nach Südamerika verschifft. Dabei stellte sich schnell heraus, daß das gewählte Design und die Vorsichtsmaßnahmen auf derartigen Reisen wirklich nötig sind. Es war schwierig, Propangas aufzutreiben, was dankenswerterweise nicht erforderlich war. Während insgesamt ca. einem Jahr Reisezeit haben wir nur auf zwei Campingplätzen geparkt, beide mit Mülldeponien. Vielleicht fragen Sie jetzt, was wir denn mit unseren Abfällen taten. Dazu haben wir ein einzigartiges Aggregat gefunden – einen sogenannten „Kassetenabort“. In keinem unserer bisherigen Camopingwagen hatten wir je so etwas gesehen. Ein Kassetenabort ähnelt sehr einem gewöhnlichen RV-Abort und arbeitet ähnlich wie dieser, aber der Unterschied tritt bei der Entsorgung der Abfälle zutage. An der Außenwand des Fahrzeugs befindet sich eine Tür durch welche man einen geschlossenen räderbewährten Kanister entnimmt, ähnlich den allgemein bekannten Reisekoffern. Dieser Kasten kann dann mit Hilfe eines einziehbaren Griffes an irgendeinen Abort geschleppt werden.

Während eines vollen Reisejahres haben wir das Fahrzeug kein einziges Mal an das Stromnetz anschließen müssen. Unser Wasservorrat hätte wenn nötig zwei Wochen lang gereicht. Der anspruchsvollste Test war eine Woche lang den Amazonas hinabzuschiffern und dabei im Fahrzeug bei laufendem Kühlschrank (mit 12-Volt-Antrieb) zu wohnen, Essen zu kochen und alles Lebensnotwendige zu tun (einschließlich Computeranwendungen, Telefonanschlüsse, Kamerabatterie und dergl.) ohne jemals auf irgendwelche äußeren Netzanschlüsse zurückzugreifen. Dann verließen wir den Schlepper und ließen das Fahrzeug seine Reise den Amazonas entlang fortsetzen, wähend wir einen Urwaldausflug unternahmen. Das Fahrzeug betrieb sich selbst wie vorgehesen weiter.

Ein weiterer recht markanter Test fand auf Feuerland, Argentinien, statt, wo wir das Fahrzeug zwei Wochen lang stehen ließen, während wir in die Antarktis reisten. Es herrschten recht niedrige Temperaturen, so daß wir vorsichtshalber den Ofen auf Mindestbetrieb eingestellt hinterließen. Der Külschrank enthielt unseren gesamten Lebensmittelvorrat und, nachdem wir gegangen waren, regnete es fast zwei Wochen lang durchweg. Das während der Regenpausen verfügbare Sonnenlicht und die Solarzellen auf dem Dach hielten die Batterieladung während unserer gesamten Abwesenheit aufrecht. Bei unserer Rückkehr wies die Batterie 96% Ladung auf. Zugegeben – hätte ich dann zwar Gelegenheit gehabt, das Fahrzeug zum Aufladen an das Netz anzuschließen, wäre ich auch das getan. Allerdings hatte ich es auf 110/60-Strom ausgelegt, der in Südamerika nicht verfügbar war.

Die zahlreichen Anwendungen unserer Fahrzeuge

“Anwendungen:” Was kann man mit ihnen unternehmen?

Die einleuchtende Antwort ist: “Alles Erdenkliche”

Chile Puritama FunsetDer Rest der Antwort ist etwas umständlicher. Was haben ein Flugzeug auf Kurs und ein Schiff auf hoher See gemeinsam? Antwort – wenn irgend etwas versagt, hat man ein Problem – wahrscheinlich ein RIESENPROBLEM. Als wir uns aufgrund des Prototyps an die Konstruktion unseres handelreifen GXV heranmachten, kamen wir zu dem Schluß, das sämtliche eingesetzten Schiffsysteme derart gut gearbeitet hatten, daß wir schon an einiges mehr herangehen konnten. Immerhin aber habe ich während dieses ganzen Reisejahres die Qualität der eingesetzten Schiffsausrüstungen schätzen gelernt. Dennoch wünscht man sich auch bei den besten Systemen wie in einem Flugzeug versorgt zu sein. Flugzeuge sollten immer über die besten Systeme verfügen, aber die besten Flugzeuge haben immer Zusatzaggegate oder mehr als ein Mittel, die gleiche Funktion wahrzunehmen.

Wenn wir nun auf einem leichten LKW-Rahmen oder kleiner aufgebaut hätten, wäre der Einsatz von Zusatzausrüstungen ausgeschlossen. Jedoch hat mir meine Pfadfinderzeit als Junge beigebracht, daß man immer allzeit bereit sein sollte. So wollte ich immer alles abgedeckt haben. Mit einem mittelschweren Rahmen hat man allseitige Vorteile. Das Fahrzeug ist klein genug um auf knappem Raum oder in Städten manövrieren zu können und der Wendekreis ist etwas kleiner als bei einem klein-LKW mit Fahrgastkabine. Man bekommt eine Bodenfreiheit wie ihn sich Hummer für den Tag erträumen, wenn sie mal groß sind. Dennoch kann das Fahrzeug beliebig beladen werden. In der Tat, es könnte nicht mehr besser sein!

Sicher, wir hatten den großartigsten Dieselofen mit so wenig Dieseldurst, daß der Brennstoffbehälter einen Kinderbecher passen würde. Nach einigen Betriebsminuten würden Sie dann die Kabine schneller verlassen als ein beleibtes und überschwängliches Mädchen eine Party. Wir haben aber in Bolivien gelernt, daß diese kleinen Dieselheizer zwar großartig sind, im Hochgebirge aber längst nicht immer so arbeiten, wie sie sollten. Bei 16 000 Fuß und darüber ist selbst im Sommer Winter. Das ist der geeignete Ort für ein Zusatzsystem. Unser 33 000 BTU-generator für das Wechselstromsystem sorgt auch für 33 000 BTU Heizung. Er versorgt auch mit 110 V-Strom das Zusatzelement des Wasserheizers. Der Wasserheizer ist ein hochwertiger hochisolierter Edelstahlbehälter – ein an den LKW-Motor angebauter seetüchtiger Wasserheizer um auch Warmwasserversorgung beim Parken über Nacht zu gewährleisten. Außerdem ist er an einen hydronischen aus seinem eigenen kleinen Becher speisbaren Dieselheizer angeschlossen.

Habe ich übrigens schon erwähnt, daß der 0,25-Gallon/Std-Generator unter voller Belastung auch nicht mehr als einen kleinen Becher tanken muß? Die großen Treibstoffbehälter könnten eigentlich fast nur zur Schau dienen. Wir halten sie aber lieber für eine Sicherung, die uns auch dorthin bringt, wo Menschenansammlungen nur noch eine blasse Erinnerung sind.

Ein weiteres trinkbechergroßes Aggregat ist die Diesel-Kochplatte, die unglaublich gut unter fast beliebigen Umständen arbeitet. Wiederum aber arbeiten solche Dieselaggregate in großen Höhen nicht so gut wie am Meeresspiegel. Aber mir geht es schließlich ebenso. Sein Zusatzsystem ist Spitzentechnik-Mikrowellenofen, das kocht, Kuchen backt und grillt. Reichen diese beiden Systeme nicht aus, kann auf den BBQ-Griller zurückgegriffen werden.

Argentina Bariloche LakeWußten Sie, daß es weltweit überwiegend keinen 110-V-Strom gibt? Sicher wußten Sie das, aber haben Sie auch jemals eine Fahrt an irgend so einen Ort erwogen? Und wenn Sie dort einen Ansschluß brauchen? Auch daran haben wir gedacht, und hier ist die Lösung, die wir gefunden haben: Unsere Welt kreist um die 110-V-Spannung – also brauchen wir diese auch. Wir haben einen 110-V-Umkehrer und 110 V Shore Power eingebaut. Sollten Sie aber über kein Shore Power verfügen, können Sie den Strom dennoch von der weitreichenden AGM-Batteriebank abzapfen. Für den Fall, daß Sie sich irgendwo befinden, wo die Welt nicht mit 110 V / 60 Hz läuft, haben wir auch einen 230 V / 50 Hz-Umkehrer eingebaut. Wenn sich nun aber die Batterien schneller entladen als die groß bemessenen Solarzellen sie wieder aufladen können? Bei unseren sparsamen Hochleistungs-LEDs, Leuchtstofflampen und 12-Volt-systemen wird das zwar kaum eintreten. Ziemlich unwahrscheinlich, zumal lediglich der Mikrowellenofen den Umkehrer erfordert. Aber gesetzt den Fall, Sie halten sich länger an einem Ort mit ungenügender Sonneneinstrahlung auf. Nun, immerhin lädt das Fahrzeug die Batterien während der Fahrt über ein verhältnismäßig einfaches Batterieisolier- und Trennsystem auf, aber die Ladeeinheit überwacht sowohl die Wohnraum- als die Fahrzeugbatterie über das Trenn- und Isoliersystem. Das System springt selbsttätig an um die Batteriebank auf Höchstleistung zu halten.

Vier verschiedene Stromquellen muten etwas übertrieben an, aber es sind Leichtgewichtler. Bei 30 000 Fuß Höhe oder 1 000 Meilen seewärts oder auch drei Tagen auf staubigen Straßen kann man einfach besser schlafen, wenn sie alle angeschlossen sind – bei einem Gesamtgewicht von ca. 20 000 Pfund halten wir das für recht ausgeglichen.

Der langen Rede kurzer Sinn ist, daß bei Einsatz von Sonnenenergie der Bedarf an Dieselaggregaten minimal ist, wobei außerdem Biodiesel einsetzbar ist. Diese Fahrzeuge sind nicht nur hochgradig leistungsfähig und umweltfreundlich, sondern befördern Sie auch an Orte, die für Wohnwagen nichts als Wunschträume bleiben. Sie verschaffen Ihnen ein überschüssiges GVW, das Ihre Frau dann mit Ihre brandneue Kreditkarte mit Einkäufen und Souvenirs verschleudern kann, ohne daß Sie deshalb auf dem Heimweg in die Klemme geraten.

Gäbe es in Europa etwas Gleichwertiges mit doppel- und dreifachen Zusatzaggregaten, wäre das doppelt so teuer wie das GXV. Halt, nein, die kosten ja ohnehin schon das Doppelte! So wird Ihnen mit unserem GXV bei jedem Reiseziel immer noch Geld für die Reise bleiben!

Die Welt ist groß. Erforschen Sie sie!

Eher verlassen Sie die Welt als das Fahrzeug Sie! Dann können vielleicht Ihre Kinder ihrerseits die Welt erforschen!

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